In Eggerstanden AI kam es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar.
Am Donnerstag, (12.12.2024) ereigneten sich auf der Enggenhüttenstrasse zwei Verkehrsunfälle mit Sachschaden.
Am Donnerstagmorgen um 09.30 Uhr verlor eine 45-jährige Autofahrerin Höhe Enggenhüttenstrasse 94 die Herrschaft über ihr Fahrzeug und kollidierte mit dem rechtsseitigen Wiesenbord / Fels.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit. Um Unfälle wirksam verhindern zu können, müssen Fahrzeuglenkende mit regelmässigen Kontrollen rechnen. Die Bevölkerungsbefragung 2024 der BFU zeigt jedoch, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden nicht damit rechnen.
Um die präventive Wirkung von Kontrollen zu verstärken, ist es daher entscheidend, über geplante wie auch erfolgte Kontrollen breit zu kommunizieren.
Wer in der Schweiz ohne gültigen Führerschein fährt, riskiert hohe Strafen und schwerwiegende Konsequenzen. Das Verkehrsrecht ist darauf ausgerichtet, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten und Verstösse rigoros zu ahnden. Ob jemand nie einen Führerschein hatte, dieser entzogen wurde oder die Vorschriften für Lernfahrer missachtet wurden – in jedem Fall drohen empfindliche Bussen, Strafregistereinträge oder sogar Freiheitsstrafen.
Ein gültiger Führerschein ist nicht nur ein Dokument, sondern auch ein Garant für die nötigen Fähigkeiten im Strassenverkehr.
Alkohol ist die Ursache vieler schwerer Verkehrsunfälle. In diesem Bereich steht die Schweiz im internationalen Vergleich schlecht da.
Fast ein Viertel der Schweizerinnen und Schweizer gibt an, sich nach dem Konsum von Alkohol hinters Steuer zu setzen.
Am frühen Dienstagnachmittag (26.11.2024) fuhr ein 16-jähriges Mädchen mit ihrem Fahrrad von Meistersrüte her in Richtung Appenzell.
Gleichzeitig fuhr ein 72-jähriger Mann mit seinem Auto von Appenzell in Richtung Gais.
Am späten Sonntagabend (3.11.2024) fuhr ein 33-jähriger Autofahrer von Appenzell in Richtung Enggenhütten.
Kurz nach der sogenannten SOS-Kurve geriet das Fahrzeug auf die rechtsseitige Stützmauer und kollidierte dort mit mehreren Leitpfosten.
Am frühen Montagmorgen (4.11.2024) fuhr ein 26-jähriger Mann mit seinem Auto von Enggenhütten her in Richtung Appenzell.
In einer Linkskurve verlor der Lenker bei dichtem Nebel die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr in den rechtsseitigen Felsen.
Am Montagnachmittag (28.10.2024) fuhr eine 38-jährige E-Bikefahrerin auf der Haslenstrasse in Richtung Dorfzentrum Appenzell.
Zum gleichen Zeitpunkt fuhr ein 53-jähriger Autofahrer auf der Haslenstrasse in Richtung Haslen und beabsichtigte in die Industriestrasse abzubiegen.
Am Donnerstagmorgen (10.10.2024), um 11.45 Uhr, ist es auf der Sondereggstrasse in Oberegg zu einem Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Postauto gekommen.
Aus noch nicht vollständig geklärten Gründen kam es in einer Kurve zu einer seitlichen Kollision zwischen dem von Berneck herfahrenden Personenwagen und dem entgegenkommenden Postauto.
Die Fahrradfahrerin zog sich unbestimmte Verletzungen zu und wurde mit der Rega in ein nahegelegenes Spital überflogen.
Am Mittwochabend (09.10.2024), kurz vor 17.15 Uhr, ist es auf der Unterrainstrasse in Appenzell, auf der Höhe Gringel, zu einem Unfall zwischen einem Fahrrad und einem in gleicher Richtung fahrendem Auto gekommen.
2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Von Ende September bis Ende Oktober muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere jeweils von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Mit dem Ferienbeginn von Ende September ist an mehreren Stellen im Nationalstrassennetz mit grösserem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Am Donnerstagabend, 22. August 2024, ist es in Gais zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen drei Motorrädern gekommen.
Zwei Personen verstarben auf der Unfallstelle, eine weitere Person wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital geflogen.
Am Donnerstagmorgen (22.08.2024) fuhr ein 17-jähriger Rollerfahrer von Weissbad her kommend in Richtung Appenzell.
Beim Bahnübergang in Steinegg beabsichtigte der 36-jährige Autofahrer ebenfalls die Fahrt in Richtung Appenzell fortzusetzen.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Mit dem Ende der Ferien für einen Teil der Urlauberinnen und Urlauber wird der Rückreiseverkehr in den nächsten Wochen vor allem in Richtung Norden stark ansteigen. In den letzten Julitagen und während des ganzen Augusts ist vorwiegend an den Wochenenden mit vermehrten Staus zu rechnen.
Im Gotthard- und Mont-Blanc-Tunnel, auf dem Grossen St. Bernhard sowie auf der in Rekordzeit teilweise wiedereröffneten San-Bernardino-Route wird mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen sein.