Schweiz: "Vision Zero" – BFU kämpft gegen tödliche Unfälle bei Kindern
Unfälle sind eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern in der Schweiz. Jedes Jahr verlieren 28 Kinder und Jugendliche ihr Leben durch einen Unfall.
WeiterlesenStadt Thun
Unfälle sind eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern in der Schweiz. Jedes Jahr verlieren 28 Kinder und Jugendliche ihr Leben durch einen Unfall.
WeiterlesenDie Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt. Nun werden der Sonnenhoftunnel auf der A6 sowie der Neufeld- und der Brünnentunnel auf der A1 bei Bern der Reinigung unterzogen. Sie werden jeweils gesperrt.
WeiterlesenSekundenschlaf am Steuer zählt zu den gefährlichsten, aber am meisten unterschätzten Unfallursachen im Strassenverkehr. Bereits wenige Sekunden Unachtsamkeit können tragische Folgen haben. Wer auf der Autobahn bei Tempo 120 nur für drei Sekunden die Augen schliesst, legt rund 100 Meter im Blindflug zurück. Der nachfolgende Artikel zeigt auf, wie Sie Sekundenschlaf erkennen, welche Risikofaktoren bestehen und was Sie konkret tun können, um sich und andere zu schützen.
WeiterlesenAb 12. Mai bis Mitte Oktober 2025 werden die Bushaltestellen Rebgässli Goldiwilstrasse (Kantonsstrasse Thun–Heiligenschwendi) saniert und behindertengerecht umgebaut. Schliesslich sind auch Arbeiten an den Werkleitungen der Energie Thun AG vorgesehen.
WeiterlesenDie Rollende Autobahn (Rola), bei der ganze Lastwagen per Bahn durch die Alpen transportiert werden, wird Ende 2025 eingestellt – drei Jahre früher als ursprünglich geplant. Trotz hoher Nachfrage und guter Auslastung ist der Betrieb nicht mehr wirtschaftlich. Der Hauptgrund sind häufige Ausfälle durch Baustellen und Störungen auf dem Schienennetz, insbesondere in Deutschland.
WeiterlesenAm Freitagmorgen kam es in Hilterfingen zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Hund von einem Lieferwagen erfasst und tödlich verletzt wurde. Der Unfall wird untersucht, die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
WeiterlesenHey "schliifts?!" Den Fahrtwind spüren, Strasse und Maschine in Einklang bringen: Für viele gibt es nichts Schöneres, als mit dem Motorrad unterwegs zu sein. Mit steigenden Temperaturen beginnt für die Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer wieder die schönste Zeit des Jahres. Der Beginn der Töffsaison hat aber auch seine Tücken: Jetzt passieren viele Unfälle.
WeiterlesenDie Grosse Scheidegg ist ein beeindruckender Gebirgspass in den Berner Alpen der Schweiz, der die Gemeinden Grindelwald und Meiringen verbindet. Mit einer Höhe von 1.962 Metern über dem Meeresspiegel bietet dieser Pass atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und Täler. Die Strasse zur Grossen Scheidegg ist nicht nur ein wichtiger Verkehrsweg, sondern auch ein beliebtes Ziel für Touristen, Wanderer und Radfahrer, die die Schönheit der Schweizer Alpen erleben möchten.
WeiterlesenDer Grimselpass ist mehr als nur eine Strasse, die durch die Schweizer Alpen führt. Er ist ein Symbol für die Verbindung von Mensch und Natur, ein Zeugnis der Ingenieurskunst und ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Infrastruktur. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Facetten des Grimselpasses erkunden, von seiner geologischen und historischen Bedeutung bis hin zu seiner Rolle im modernen Verkehrssystem und Tourismus.
WeiterlesenEine Analyse der BFU macht es deutlich: Kaum jemand trägt bei einem schweren Unfall mit dem E-Trottinett einen Helm. 9 von 10 Schwerverletzten sind ohne Helm unterwegs. Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen beim E-Trottinett-Fahren. Die mit Abstand häufigste Unfallursache ist Alkohol. Die BFU empfiehlt deshalb, auf Alkohol zu verzichten und immer einen Helm zu tragen, wenn man mit dem E-Trottinett unterwegs ist.
WeiterlesenDie anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus. Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.
WeiterlesenDie Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones. Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
WeiterlesenJedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet. In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
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Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt. Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
WeiterlesenAm Sonntagabend hat sich in Interlaken ein Motorradlenker einer Polizeikontrolle entzogen. Bei der Nachfahrt wurden massiv überhöhte Geschwindigkeiten und mehrere Verkehrsdelikte festgestellt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
WeiterlesenDer Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Chauffeurverordnung (ARV1) angepasst. Diese Änderungen schaffen bei Rundfahrten mit Kleinbussen und Reisecars neue Möglichkeiten, sorgen für Wettbewerbsgleichheit und erleichtern den Vollzug.
WeiterlesenDie Zahl der Führerausweisentzüge hat 2024 im Vergleich zum Vorjahr um knapp neun Prozent zugenommen. Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme bei den entzogenen Lernfahrausweisen feststellen.
WeiterlesenIm Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen. Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.
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