Nidwalden

Auto in der Hitze – Gefahr für Mensch und Tier

Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge. Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.

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Prognose für den Rückreiseverkehr: Heisse Wochen stehen bevor

Mit dem Ende der Ferien für einen Teil der Urlauberinnen und Urlauber wird der Rückreiseverkehr in den nächsten Wochen vor allem in Richtung Norden stark ansteigen. In den letzten Julitagen und während des ganzen Augusts ist vorwiegend an den Wochenenden mit vermehrten Staus zu rechnen. Im Gotthard- und Mont-Blanc-Tunnel, auf dem Grossen St. Bernhard sowie auf der in Rekordzeit teilweise wiedereröffneten San-Bernardino-Route wird mit grossem Verkehrsaufkommen zu rechnen sein.

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Buochs NW / Autobahn A2: Polizei stoppt alkoholisierten Lastwagenchauffeur

Am Montagvormittag, 15.07.2024, meldete ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden ein Sattelmotorfahrzeug, welches sehr auffällig unterwegs ist. Eine Patrouille der Kantonspolizei Nidwalden konnte gegen 10:30 Uhr auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd das beschriebene Sattelmotorfahrzeug feststellen und bei der Ausfahrt Buochs einer Kontrolle unterziehen.

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Pilatus NW: Abgestürzter Trailrunner wird in letzter Minute gerettet

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat gestern Sonntagnachmittag, 7. April, beim Pilatus (NW) einen abgestürzten Trailrunner in letzter Minute gerettet. Nach einem Sturz über Felsbrocken drohte der Verunfallte noch weiter abzustürzen. Eine andere Person, die den Unfall beobachtet hatte, konnte zum Schwerverletzten absteigen und ihn bis zum Eintreffen des Rettungshelikopters festhalten. Mit einer speziellen Rettungsmethode konnte der Verletzte dann gesichert und ausgeflogen werden.

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