Am Freitagnachmittag ereignete sich in Wynigen ein Verkehrsunfall zwischen einem Velo und einem Sattelschlepper.
Dabei wurde der jugendliche Velolenker schwer verletzt. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt.
Nun sind der Leissigen- und der Leimerntunnel auf der A8 zwischen Spiez und Interlaken, der Simmenfluhtunnel auf der A6 bei Wimmis sowie der Mitholztunnel auf der A6 bei Kandergrund an der Reihe. Sie werden jeweils gesperrt.
Am Dienstagnachmittag ist es in Worb zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurden zwei Personen schwer verletzt und eine dritte Person verstarb später im Spital.
Aufgrund der Unfallarbeiten kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Anfang März ist ein Auto in einer 50er-Zone in Oberhofen am Thunersee mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Der Fahrer konnte ermittelt werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Mittwoch 5. März 2025 ist mit Hilfe eines Radargerätes ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit in Wengi bei Büren gemessen worden.
Der Autolenker konnte im Nachgang ermittelt werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Samstag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt. Es ist daher mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Montagnachmittag stürzte ein Tourengänger im Gebiet der Jungfrau 25 Meter tief in eine Gletscherspalte.
Air-Glaciers konnte den Verunfallten gemeinsam mit einer Crew der Air Zermatt und drei Bergführern retten.
Im Norden der Gemeinde Koppigen baut das Bundesamt für Strassen ASTRA eine Wildtierüberführung, welche die Autobahn und die Kantonsstrasse quert.
Der Pannenstreifen der Fahrtrichtung Bern ist seit Mitte Januar 2025 und in Fahrtrichtung Zürich seit Anfang März 2025 gesperrt und das Tempo auf 100 km/h reduziert. Diese Einschränkung dauert noch bis Ende November 2025.
Am Dienstagnachmittag ist es in Ittigen zu einem Arbeitsunfall gekommen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Dort erlag er wenig später seinen Verletzungen. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Montagnachmittag wurde ein Rollerfahrer bei einem Selbstunfall in Biel verletzt.
Er wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Samstagabend ereignete sich auf der Autobahn A1 bei Rüdtligen-Alchenflüh ein Verkehrsunfall mit Verletzten zwischen drei Fahrzeugen.
Der mutmassliche Unfallverursacher entfernte sich nach der Kollision in Fahrtrichtung Bern vom Unfallort, noch bevor die Polizei eintraf. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Bei einem Verkehrsunfall in Aeschi b. Spiez war am Dienstag vor einer Woche ein Motorrad und ein Auto frontal kollidiert.
Der Motorradfahrer wurde in kritischem Zustand ins Spital geflogen, wo er am letzten Mittwoch verstarb. Die Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Am Mittwochmorgen ist es in Steffisburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fahrrad gekommen.
Die Fahrradlenkerin verletzte sich dabei schwer.
Am Sonntagabend hat sich in Interlaken ein Motorradlenker einer Polizeikontrolle entzogen.
Bei der Nachfahrt wurden massiv überhöhte Geschwindigkeiten und mehrere Verkehrsdelikte festgestellt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Montagabend ist ein Lenker eines Leichtmotorfahrrades in Münsingen bei einem Selbstunfall schwer verletzt worden.
Er wurde mit der Ambulanz ins Spital gefahren. Der Unfallhergang wird untersucht.