Am Mittwoch, 21. Januar 2026, löste sich unterhalb des Schilthorns auf dem Gemeindegebiet von Simplon eine Lawine.
Dabei wurden zwei Personen mitgerissen, eine von ihnen verletzt.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Am Dienstag, 13. Januar 2026, löste sich im Bereich ausserhalb der markierten Pisten des Six Noir oberhalb von Ovronnaz eine Lawine.
Eine Person kam dabei ums Leben.
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Die nationale Gedenkfeier für die Opfer wird vom Bund und vom Kanton Wallis organisiert und findet am Freitag, 9. Januar 2026, in Martigny statt.
Der Zugang zu dieser offiziellen Zeremonie ist ausschliesslich persönlich eingeladenen Personen vorbehalten. Die Feier wird live im Fernsehen sowie in Crans-Montana übertragen.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Im Januar 2026 führt das Bundesamt für Strassen Unterhaltsarbeiten im Tunnel Mont-Chemin sowie beim Anschluss Grand-St-Bernard in Martigny durch.
Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten nachts, was Sperrungen der A21 erforderlich macht.
Die Bausaison 2025 auf der A9 Simplon, die im Februar begann, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende.
Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Als Eigentümerin der Route du Grand-Saint-Bernard (A21) hat das Bundesamt für Strassen (ASTRA) dieses Jahr umfangreiche Arbeiten durchgeführt, um mehrere Bauwerke zu erneuern sowie Sicherheit und Verkehrsfluss zu verbessern.
Hier ein Rückblick auf die Arbeiten 2025.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Am Sonntagnachmittag, 23. November 2025, wurde ein Autofahrer auf der auf 80 km/h limitierten Kantonsstrasse des Grossen St. Bernhard mit einer Geschwindigkeit von 148 km/h gemessen.
Der Führerausweis wurde ihm noch vor Ort entzogen.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Im Rahmen des dritten Sanierungsprojekts für die Rhône haben die Kantone Waadt und Wallis einen Ingenieur- und Architekturwettbewerb für den Entwurf von drei neuen Fussgängerbrücken für den Rad- und Fussverkehr ausgeschrieben.
Die Brücken in Illarsaz, Charbonnière und Gryonne verbinden die beiden Ufer der Rhône und fördern nachhaltiges Reisen zwischen den Gemeinden der Regionen Waadt und Wallis-Chablais.