Am Mittwoch, 5. Juni 2024, starten und landen Kampfflugzeuge des Typs F/A-18 der Armee auf der Nationalstrasse A1 im Kanton Waadt.
Damit testet die Armee ihre Fähigkeit, Flugzeuge auch von improvisierten Standorten aus zu betreiben.
An den Tagen rund um Auffahrt und Pfingsten werden viele Autofahrerinnen und -fahrer unterwegs in den Süden sein.
Das erhöhte Verkehrsaufkommen wird wie jedes Jahr einige Staustunden mit sich bringen, wenn auch etwas weniger als an den Osterfeiertagen. Der TCS gibt Tipps, den Stau zu umgehen.
Die Autobahn A1 zwischen Lausanne und Genf feiert am kommenden 23. April ihr 60-jähriges Bestehen.
Das erste Autobahn-Teilstück zwischen zwei Schweizer Städten war ursprünglich auf 20’000 Fahrzeuge pro Tag ausgelegt. 60 Jahre später wird dieser Abschnitt täglich von fünfmal mehr Fahrzeugen befahren und entlastet damit die Kantonalstrassen.
Die erste Reisewelle Richtung Süden fand bereits am Wochenende vor Ostern statt.
Grund dafür war der frühe Beginn der Frühlingsferien in vielen deutschen Bundesländern. Die zweite Reisewelle ist wie üblich vor Ostern und über die Ostertage zu erwarten. Damit bestätigt sich die seit zwei Jahren anhaltende neue Tendenz ,dass sich die Stau-Spitzen auf zwei Wochenenden verteilen.
Über die Ostertage muss wegen des Ferienreiseverkehrs ab Mittwoch, 27. März 2024 mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Insbesondere auf den Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino wird das hohe Verkehrsaufkommen zu Stau und Zeitverlusten führen. Hohes Verkehrsaufkommen wird auch auf den Zubringerstrecken zu den bekannten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Am Sonntag, den 3. März 2024, ereignete sich kurz nach 18:30 Uhr auf der Verbindungsstrasse zwischen Prévondavaux und Combremont-le-Petit in der Gemeinde Valbroye ein Unfall, an dem ein Motorrad und ein Kraftfahrzeug beteiligt waren.
Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb der Fahrer des Motorrads, ein 55-jähriger Schweizer, noch an der Unfallstelle.
Wer im Februar in die Skiferien fährt, braucht in der Regel viel Geduld und starke Nerven.
Das war im Februar 2024 nicht anders als in den vorangehenden Jahren. Es kam zu langen Staus und Verkehrsbehinderungen, insbesondere auch auf dem längsten Autobahnabschnitt A1, der die Zentren Genf, Bern, Zürich und St. Gallen verbindet. Zudem kam es zu stundenlangen Wartezeiten an den Verladestationen.
An seiner Sitzung vom 31. Januar 2024 hat der Bundesrat beschlossen, dass vom 4. bis 6. Juni 2024 ein Abschnitt auf der Nationalstrasse A1 im Kanton Waadt während maximal 36 Stunden für eine Überprüfung des Verteidigungsdispositivs der Luftwaffe gesperrt wird.
Die Armee verfolgt mit dieser Massnahme das Ziel, die Fähigkeit zur Dezentralisierung ihrer Luftverteidigungsmittel zu testen.
Im Februar muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das ASTRA auch auf der A1 im Mittelland.
Freizeitunfälle sind eine zentrale Herausforderung für die öffentliche Gesundheit.
Jährlich verletzen sich 40'000 Personen bei einem Unfall zu Hause, beim Sport oder im Strassenverkehr schwer, rund 1000 Unfälle führen zu Invalidität.
Am Mittwoch, den 27. Dezember 2023, ereignete sich in der Nacht in Renens ein Verkehrsunfall, an dem der Fahrer eines Personenwagens und die Fahrerin eines Elektrotrottinetts beteiligt waren.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Tagen im Jahr. Teilweise standen bis zu vier Helikopter der Air Zermatt gleichzeitig in der Luft, sei es für Rettungen, Wintersport-Unfälle oder medizinische Notfälle.
Doch nicht nur die Feiertage waren intensiv, sondern das gesamte vergangene Jahr, wie ein Blick auf die Einsatzzahlen 2023 zeigt.
Nach intensiven Weihnachtstagen war die Rega auch über das verlängerte Neujahrs-Wochenende gefordert.
Vom 30. Dezember 2023 bis und mit 2. Januar 2024 standen die Rega-Crews über 220-mal für Menschen in Not im Einsatz. Auch die drei Ambulanzjets der Rega waren auf der ganzen Welt für Patientinnen und Patienten in der Luft.
Kerzen, Geschenke und Zeit für die Familie: Heiligabend verbringen viele Menschen zuhause mit ihren Familienangehörigen und feiern Weihnachten.
Ein gutes Essen darf dabei nicht fehlen. Doch bei den Vorbereitungen kommt es überdurchschnittlich häufig zu blutigen und schmerzhaften Zwischenfällen. Zahlen der Schweizer Unfallversicherer zeigen, dass sich am Heiligabend ausserordentliche viele Menschen beim Kochen verletzen.
Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) auch auf den Autobahnen in den Agglomerationen und im Mittelland.
Am Freitag, 8. Dezember 2023, gegen 6.35 Uhr wurde der Polizei Centrale Vaudoise (CVP) mitgeteilt, dass es soeben auf der Strasse nach Bern in der Gemeinde Lucens zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Autos gekommen sei.
Aus einem Grund, den die Untersuchung klären muss, kollidierte ein in Richtung Lausanne fahrender Personenwagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Durch die Wucht des Aufpralls verstarb der Fahrer des ersten Fahrzeugs, ein 21-jähriger slowenischer Staatsbürger, sofort. Der andere Benutzer, ein 48-jähriger Schweizer, wurde verletzt und per Helikopter zum CHUV transportiert. Seine Tage sind nicht in Gefahr.
E-Trottinetts sind praktisch, aber auch gefährlich. Das zeigt die neuste Statistik der Schweizer Unfallversicherer.
Die Unfallzahlen haben sich in kurzer Zeit verzwanzigfacht.
Seit dem Frühjahr 2023 haben das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt (SAN), die Kantonspolizei Waadt (PCV) und die Gemeindepolizeien die Verkehrskontrollen zur Bekämpfung der Problematik lauter, nicht konformer und veränderter Fahrzeuge verstärkt.
Die Verwaltungsmassnahmen können bis zur sofortigen Beschlagnahmung des Fahrzeugs und der Zerstörung nicht zugelassener Teile, mit denen das Fahrzeug möglicherweise ausgestattet ist, reichen.