Am Samstagvormittag, 04.10.2025, hat eine 78-jährige Frau einen Selbstunfall verursacht.
Sie war fahrunfähig unterwegs, im Vordergrund steht eine medizinische Ursache.
Von Training bis Ernstfall – die Polizeihunde der Kantonspolizei St.Gallen sind echte Profis auf vier Pfoten.
Mit diesem tollen Foto wünscht die Polizei ein entspanntes Wochenende.
Am Dienstagmorgen (30.09.2025) ist ein Fussgänger auf dem Bahnhofplatz von einem Lieferwagen angefahren worden.
Der Fussgänger wurde dabei am Kopf verletzt und durch die Rettung St.Gallen ins Spital gebracht.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.
Wenn die Sonne langsam untergeht, neigt für viele der Arbeitstag dem Ende. Nicht so für uns.
Wir sind für euch 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche für euch da.
Am Mittwoch (24.09.2025), kurz vor 9:30 Uhr, ist es bei der Prodalp zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 61-jähriger Mann wurde bei Arbeiten an der Bergbahn tödlich verletzt.
Am 26. September und 27. September 2025 finden in St.Gallen Viehschauen statt.
Während dem Aufzug am Morgen und der Rückkehr zu den Höfen am Nachmittag ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Vom 15. bis 21. September 2025 hat die Stadtpolizei eine Schwerpunktwoche im Strassenverkehr durchgeführt.
Ziel war es, mit vermehrten Kontrollen die Verkehrssicherheit nachhaltig zu stärken. Insgesamt wurden über 300 Bussen ausgestellt und rund 20 Personen angezeigt.
Am Sonntagabend (21.09.2025) ist bei der Verzweigung Felsenstrasse/Teufener Strasse ein Taxifahrer mit einer Fussgängerin kollidiert.
Der 83-jährige Fahrer brachte die 25-jährige Fussgängerin anschliessend ins Spital. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein Autofahrer hat am Samstagabend (20.09.2025) bei der Verzweigung Speicherstrasse/St.Georgen-Strasse den Vortritt missachtet.
Darauf kam es zu einer Kollision mit einem anderen Auto. Es wurde niemand verletzt, jedoch entstand grösserer Sachschaden.
Am Samstagnachmittag (20.09.2025) ist ein Velofahrer an der Teufener Strasse eine Treppe hinuntergefahren.
Der 15-Jährige stürzte dabei und wurde verletzt.
Am Mittwochmorgen (17.09.2025), kurz nach 6:30 Uhr, kam es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall mit hohem Sachschaden.
Ein 59-jähriger Mann fuhr von Gossau in Richtung St. Margrethen.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (14.09.2025) hat sich auf der Burgstrasse ein Verkehrsunfall ereignet.
Der Lenker oder die Lenkerin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Nachtrag zur Medienmitteilung vom 8. September 2025:
Die 59-jährige Velofahrerin, die am Sonntagabend (07.09.2025) bei der Verzweigung Buchentalstrasse/Lindenstrasse bei einer Kollision mit einem Auto lebensbedrohlich verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Am Freitagabend (12.09.2025), um 19:40 Uhr, kam es bei einer Lernfahrt in St. Gallen zu einem Selbstunfall mit Totalschaden.
Die 26-jährige Lenkerin fuhr gegen einen Baum – die Begleitperson konnte nicht mehr eingreifen.