Am Dienstagnachmittag stürzte in Alpnach bei Forstarbeiten ein Mitarbeiter über ein Felsband.
Er erlag kurz darauf im Spital seinen lebensbedrohlichen Verletzungen.
Gestern um die Mittagszeit um ca. 11:40 Uhr beabsichtigte ein 84-jähriger Autolenker auf der Kleinteilerstrasse im Bereich der Abzweigung Alte Chilche rückwärts auf den Waldweg zu fahren.
Aus noch unbekannten Gründen kam er links von der Strasse ab und in der Folge seitlich neben dem Waldweg in einem Graben zum Stillstand.
Heute Vormittag fuhr ein Viehtransporter mit einem Anhänger von Kerns in Richtung Sarnen.
Beim Linksabbiegen in die Autostrasseneinfahrt A8 in Richtung Luzern kippte der Anhänger auf die rechte Seite.
Heute Morgen um 08:45 Uhr fuhr ein 38-jähriger Autolenker in Alpnachstad auf der A8 von Luzern her in Richtung Sarnen.
Kurz nach dem Portal des Loppertunnel, im Bereich des Spurabbaus, verlor er beim Spurwechsel von der Überholspur auf die Normalspur die Beherrschung über sein Auto, kam rechts von der Strasse ab und fuhr das rechtsseitige Strassenbord hinauf.
Wer im Februar in die Skiferien fährt, braucht in der Regel viel Geduld und starke Nerven.
Das war im Februar 2024 nicht anders als in den vorangehenden Jahren. Es kam zu langen Staus und Verkehrsbehinderungen, insbesondere auch auf dem längsten Autobahnabschnitt A1, der die Zentren Genf, Bern, Zürich und St. Gallen verbindet. Zudem kam es zu stundenlangen Wartezeiten an den Verladestationen.
In Kägiswil kam ein Fahrzeuglenker von der Kernserstrasse ab, durchschlug einen Wildzaun und fuhr auf die Autostrasse A8, wo es zu einer heftigen Kollision mit einem weiteren Auto kam.
Der Unfallverursacher verstarb noch auf der Unfallstelle, zwei weitere Personen wurden verletzt. Die Autostrasse musste für 2½ Stunden gesperrt werden.
Gestern Nachmittag, kurz nach 16 Uhr, kam es in Kerns zu einem Selbstunfall. Ein 25-jähriger Autolenker fuhr auf der Melchtalerstrasse vom Melchtal in Richtung St. Niklausen.
Im Bereich Cholrüti verlor er aus noch unbekannten Gründen die Beherrschung über das Fahrzeug und kollidierte mit der rechtseitigen Felswand.
Kurz nach 11:30 Uhr fuhr ein 75-jähriger Autolenker mit seiner Frau von Giswil her auf der Grossteilerstrasse in Richtung Wilen.
Aufgrund eines akuten medizinischen Problems konnte er sein Auto nicht mehr lenken, welches daraufhin in geringen Tempo ca. 280m unkontrolliert auf der Strasse und anschliessend auf dem Wiesland weiter rollte.
Kurz nach 09:00 Uhr kam es in Sarnen auf der Sarnerstrasse im Bereich der Autobahnausfahrt, in Richtung Kerns, zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine 56-jährige Autolenkerin musste aufgrund des Verkehrs an der Wartelinie ihr Auto stoppen.
Im Februar muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit langen Staus und grossen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Grosses Verkehrsaufkommen erwartet das ASTRA auch auf der A1 im Mittelland.
Am vergangenen Wochenende herrschte reger Verkehr auf den Strassen im Kanton Obwalden.
Parkplätze, insbesondere in den sonnigen Höhen waren schon früh besetzt.
Gestern, 12.01.2024, um 16:45 Uhr, ereignete sich auf der Autostrasse A8, kurz nach der Einfahrt Sarnen Nord, in Fahrtrichtung Luzern, im stockenden Feierabendverkehr eine Auffahrkollision.
Der Unfallverursacher (48) bemerkte ein stehendes Fahrzeug zu spät und kollidierte mit einem stillstehenden Auto. Dabei wurden zwei Person leicht verletzt und mussten zu weiteren medizinischen Abklärungen in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Gestern morgen fuhr in Alpnachstad eine 38-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Auto auf der schneebedeckten Grossmatt-Renggstrasse talwärts.
Dabei kam sie in einer Kurve von der Strasse ab und stürzte den Abhang hinunter.
Am Montag, 08.01.2024, kurz nach Mitternacht verlor ein 26-jähriger Fahrzeuglenker auf der schneebedeckten A8 in Alpnachstad, Fahrtrichtung Sarnen die Herrschaft über sein Fahrzeug.
Dabei kollidierte er mit der Mittelleitplanke und kam nach 114 Metern zum Stillstand. Beim Fahrzeug entstand ein erheblicher Sachschaden.
Freizeitunfälle sind eine zentrale Herausforderung für die öffentliche Gesundheit.
Jährlich verletzen sich 40'000 Personen bei einem Unfall zu Hause, beim Sport oder im Strassenverkehr schwer, rund 1000 Unfälle führen zu Invalidität.
Die Feiertage zählen bei der Air Zermatt zu den intensivsten Tagen im Jahr. Teilweise standen bis zu vier Helikopter der Air Zermatt gleichzeitig in der Luft, sei es für Rettungen, Wintersport-Unfälle oder medizinische Notfälle.
Doch nicht nur die Feiertage waren intensiv, sondern das gesamte vergangene Jahr, wie ein Blick auf die Einsatzzahlen 2023 zeigt.
Nach intensiven Weihnachtstagen war die Rega auch über das verlängerte Neujahrs-Wochenende gefordert.
Vom 30. Dezember 2023 bis und mit 2. Januar 2024 standen die Rega-Crews über 220-mal für Menschen in Not im Einsatz. Auch die drei Ambulanzjets der Rega waren auf der ganzen Welt für Patientinnen und Patienten in der Luft.