Am Samstag, 12. April 2025, gegen 12:30 Uhr ereignete sich auf Höhe des Bahnübergangs in Grandgourt ein Verkehrsunfall.
Aus noch zu klärenden Gründen geriet ein Autofahrer zwischen die geschlossenen Bahnschranken.
Am 5. April 2025, gegen 15:20 Uhr, ereignete sich in Delémont ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
Während der Lenker eines Fahrzeugs beabsichtigte, entlang der Rue Emile-Boéchat zu fahren, kam es – aus bislang ungeklärten Gründen – zu einer Kollision mit einem Auto, das von rechts auf der Hauptstrasse unterwegs war.
Am Samstag, gegen 11:30 Uhr, blieb ein Autofahrer auf der Fahrspur in Richtung Frankreich im Mont-Terri-Tunnel mit einer Panne liegen.
Die Signalisierung wurde angepasst, und unsere Einsatzkräfte griffen ein, um den Verkehrsfluss sowie die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes zu gewährleisten.
Die SBB geben das Projekt zur Renovation der Righi-Brücke in Delémont öffentlich bekannt.
Die Bauarbeiten sollen ab Sommer 2026 starten und rund zwei Jahre dauern.
Am Donnerstag, 3. April 2025, gegen 4.30 Uhr morgens, beging ein Autofahrer im Dorf Glovelier in Richtung Saulcy eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung im Sinne von Via Sicura.
Er wurde mit einem halbstationären Radargerät mit 114 km/h gemessen – bei erlaubten 50 km/h.
Am Dienstag, 1. April 2025, gegen 15:30 Uhr verliess ein Autofahrer seinen Parkplatz bei seinem Wohnhaus in Rückwärtsfahrt.
Dabei prallte er gegen eine Sicherheitsbarriere, setzte seine Fahrt jedoch fort und stürzte mehrere Meter in die Tiefe.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Samstag, 22. März 2025, kurz vor 22:00 Uhr, war ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Courtemaîche in Richtung Grandgourt unterwegs.
In einer Linkskurve kam das Fahrzeug aus noch zu klärenden Gründen von der Fahrbahn ab und landete schliesslich auf den Gleisen der SBB.
Am Morgen des 17. März ereignete sich in Le Noirmont ein Verkehrsunfall.
Ein Autofahrer, der in Richtung La Chaux-de-Fonds unterwegs war, erlitt vermutlich einen medizinischen Notfall.
Auf der Hauptstrasse zwischen Les Breuleux und dem Weiler „Le Roselet“ kam es zu einem Verkehrsunfall.
Eine Autofahrerin war in Richtung Le Roselet unterwegs, als sie kurz nach der Ortsausfahrt von Les Breuleux in einer Linkskurve aufgrund unangepasster Geschwindigkeit an die Straßenverhältnisse die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor.
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Am Mittwoch, 12. März 2025, gegen 12:50 Uhr, war eine Autofahrerin alleine unterwegs auf der Kantonsstrasse zwischen Lucelle und Charmoille.
In einer leichten Rechtskurve kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde die Fahrerin verletzt.
Am Dienstag, 11. März 2025, gegen 11:35 Uhr, ereignete sich in Vicques ein Verkehrsunfall.
Aus Gründen, die noch durch die Ermittlungen geklärt werden müssen, kam ein Autofahrer, der in Richtung Courchapoix unterwegs war, von seiner Fahrspur ab.
Heute gegen 07:15 Uhr fuhr eine Autofahrerin vom Col des Rangiers in Richtung Develier.
Kurz nach dem Passhöhe stiess sie auf ein langsam fahrendes Fahrzeug.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Chauffeurverordnung (ARV1) angepasst.
Diese Änderungen schaffen bei Rundfahrten mit Kleinbussen und Reisecars neue Möglichkeiten, sorgen für Wettbewerbsgleichheit und erleichtern den Vollzug.
Die Zahl der Führerausweisentzüge hat 2024 im Vergleich zum Vorjahr um knapp neun Prozent zugenommen.
Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme bei den entzogenen Lernfahrausweisen feststellen.
Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.