Um 16:30 Uhr sind beim Kreisel Emser-/Triststrasse zwei Autos heftig miteinander kollidiert.
Ein Fahrzeuglenker verletzte sich dabei und begab sich anschliessend selbständig zur ärztlichen Abklärung ins Kantonsspital Graubünden.
Auf der Engadinstrasse, Einmündung Fontanastrasse, ist gegen 15:50 Uhr zu einem weiteren Unfall gekommen.
Ein Autofahrer ist von der Fontanastrasse in die Engadinstrasse eingefahren und kollidierte dort mit der herannahenden Arosabahn.
Am Freitagnachmittag (6.2.2026) gegen 14:10 Uhr sind ein Radfahrer und ein Autofahrer im Kreisel Gäuggeli-/Gürtelstrasse miteinander kollidiert.
Der Radfahrer stürzte und verletzte sich dadurch.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Landquart zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin gekommen.
Die Frau wurde verletzt und in ein Spital gebracht.
Am Mittwochnachmittag ist es auf der Hauptstrasse in Sils i.E. zu einer Kollision zweier Personenwagen gekommen.
Eine Lenkerin wurde ambulant behandelt.
Im Zusammenhang mit den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026 gelten in Graubünden teilweise besondere Verkehrsmassnahmen.
Alle Informationen zum Verkehrskonzept Graubünden inklusive häufig gestellter Fragen finden Sie auf der Webseite des Kantons Graubünden.
Zwischen Freitag, 6. Februar 2026 und Sonntag, 22. Februar 2026 finden die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 statt.
Livigno (I) und Bormio (I) sind Austragungsstätten. Im benachbarten Graubünden ist mit Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten zu rechnen.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Am Freitag, 30. und Samstag, 31. Januar 2026 findet in St. Moritz der Anlass The I.C.E. statt.
Der Anlass findet an beiden Tagen auf dem St. Moritzersee statt.
Wintersportunfälle führen unsere Crews regelmässig ins Gebirge – wie hier auf dem Piz Tambo an der schweiz-italienischen Grenze.
Die Rega ist bei Unfällen im Zusammenhang mit Wintersportarten häufig im alpinen Gelände im Einsatz.
Am Samstagvormittag, 24. Januar 2026, ist es auf der Kasernenstrasse in Chur zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Eine Automobilistin kollidierte mit einem Kandelaber und wurde ins Spital gebracht.
Am frühen Freitagmorgen ist es auf der Prättigauerstrasse H28 zu einer seitlich-frontalen Kollision gekommen.
Ein Fahrzeuglenker stand unter Alkoholeinfluss.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.