Am Donnerstag, 5. Februar 2026, gegen 06.40 Uhr, ereignete sich im Standenhorntunnel auf der Autobahn A3 bei Filzbach ein Verkehrsunfall.
Personen wurden keine verletzt.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Am Dienstag, 27. Januar 2026, gegen 12.00 Uhr, ereignete sich in Bilten ein Arbeitsunfall.
Ein 56-jähriger Arbeiter war mit Abbrucharbeiten auf einem Dach beschäftigt.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Polizei.news-Markenbotschafter SchneeToni war wieder unterwegs, diesmal in Elm im Kanton Glarus.
Die Strassen sind glatt, der Schnee ist zurück, und wer jetzt unterwegs ist, sollte gut vorbereitet sein. In einem aktuellen Live-Video gibt SchneeToni von Polizei.news Tipps für sicheres Verhalten bei Schnee und Eis. Hier fassen wir die wichtigsten Punkte zusammen.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Polizei.news ist eines der reichweitenstärksten und meistgelesenen Online-Portale für Polizeimeldungen in der Schweiz und im deutschsprachigen Europa.
Zusammen mit dem ältesten Schweizer Polizeinews-Portal polizeinews.ch bildet es das grösste Netzwerk für Polizeiberichte, das täglich aktuelle Informationen aus mehreren Ländern zentral bündelt.
Am Sonntag, 11. Januar 2026, ca. 18.00 Uhr, ereignete in Glarus ein Verkehrsunfall.
Ein 60-jähriger Autolenker war von Netstal her in Fahrtrichtung Ennenda unterwegs.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Am Samstagmorgen, 20. Dezember 2025, zwischen zirka 09.00 Uhr und 09.30 Uhr, wurde eine 79-jährige Fussgängerin auf der Schweizerhofstrasse in Glarus auf dem Trottoir im Bereich «Glärnisch»-Center von einer unbekannten Zweiradfahrerin angefahren.
Die Fussgängerin überquerte vom «Glärnisch»-Center herkommend die Schweizerhofstrasse zu Fuss.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Am Mittwoch, 10. Dezember 2025, ca. 10.30 Uhr, ereignete sich in Bilten ein Verkehrsunfall.
Verletzt wurde niemand. An beiden Autos entstand Totalschaden.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
In Elm im Kanton Glarus sind die Strassen derzeit zum Teil bereits ab 800 Metern leicht schneebedeckt.
Der Neuschnee ist besonders tückisch, da es zuvor geregnet hat – und damit auf nassem Untergrund eine rutschige Schneeschicht entstanden ist.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.