2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Am frühen Freitagabend, 20. September 2024, rückte die Kantonspolizei in Chandon und anschliessend in Vaulruz zu zwei schweren Verkehrsunfällen aus, in die ein Radfahrer und ein Autofahrer, respektiv ein junger Rollerfahrer und ein Autofahrer verwickelt waren. Die beiden Zweiradfahrer wurden schwer verletzt und mussten von der REGA in ein Spital geflogen werden.
Die Polizei leitete zwei Untersuchungen ein.
Gestern führte die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit dem Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt Kontrollen durch, um illegale Fahrzeugausstattungen zu ahnden.
Zehn Fahrzeugführer wurden angezeigt und ein Fahrzeug wurde beschlagnahmt. Heute Morgen wurde einem Autofahrer, der eine Geschwindigkeitsübertretung begangen hatte, noch vor Ort der Führerschein abgenommen.
Gestern kollidierte ein Motorradfahrer, der eine Fahrzeugkolonne überholte, in Gillarens mit einem nach links abbiegenden Auto.
Schwer verletzter Motorradfahrer wurde mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Von Ende September bis Ende Oktober muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere jeweils von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Mit dem Ferienbeginn von Ende September ist an mehreren Stellen im Nationalstrassennetz mit grösserem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Eine unaufmerksame Autofahrerin übersah bei einem Bahnübergang in Auborange das Lichtsignal und geriet somit zwischen den beiden Schranken.
Sie konnte ihr Fahrzeug noch verlassen, bevor dieses vom Zug erfasst wurde. Es gab keine Verletzten.
Gestern verlor eine 70-jährige Frau in der Unterstadt von Freiburg die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Das Auto und seine Insassin stürzten in die Saane und wurden von der Strömung mitgerissen. Die Seepolizei und die Feuerwehr kamen zum Einsatz, um die Fahrerin zu retten. Diese blieb unverletzt.
Gestern stürzte eine Fahrradfahrerin auf der Route de la Gérine in Marly und wurde schwer verletzt.
Die Polizei ermittelt und startet einen Zeugenaufruf.
Gestern kam es auf den Strassen des Kantons zu mehreren gefährlichen Verhaltensweisen. In Estavayer-le-Lac entzog sich ein Autofahrer einer Polizeikontrolle und legte mehrere Dutzend Kilometer zurück, bevor er angehalten werden konnte.
In Jaun erfasste eine Radarkontrolle einen Motorradfahrer mit 123 km/h auf einer auf 60 km/h begrenzten Strecke. Die Fahrzeuge der Betroffenen wurden beschlagnahmt.
Gestern Mittag kam es auf der Route d'Intyamon in Enney zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einer Radfahrerin, wobei die Radfahrerin stürzte und sich schwer verletzte.
Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
Auf der A12 zwischen Flamatt und Bern-Bümpliz wird der Belag erneuert. Die Fräs-, Belags- und Markierungsarbeiten erfolgen im September in mehreren Etappen.
Es kommt zu Verkehrseinschränkungen und teilweise zu Sperrungen einzelner Anschlüsse.
Am Morgen des 20.08.2024 kam es in Rossens zu einer heftigen Kollision zwischen einem Motorroller und einem Auto.
Der Rollerfahrer und seine Beifahrerin wurden verletzt und von der REGA und einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.
Heute Morgen ereignete sich in Bossonnens ein Verkehrsunfall. Ein Fahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und landete im Garten eines Gebäudes.
Infolge des Aufpralls fing sein Fahrzeug Feuer und beschädigte das Gebäude. Niemand wurde verletzt.
Gestern Morgen wurden zwei Personen bei einem Unfall mit einem Polizeifahrzeug in Granges-Paccot leicht verletzt.
Letzteres befand sich auf einer dringlichen Fahrt mit eingeschalteter Sirene und Blaulicht, auf dem Weg zu einem Einsatz. Eine Ermittlung ist im Gange.
Heute Vormittag kam es am Bahnhof in Courtepin zu einem Vorfall: Ein Mann fuhr während des Parkierens mit seinem Auto auf die Zuggleise. Er stand vermutlich unter Alkoholeinfluss.
Die Züge der TPF mussten auf ein anderes Gleis umgeleitet werden.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Heute Nacht wurde ein Autofahrer in Corpataux mit einer Geschwindigkeit von 176 km/h gemessen.
Er wurde angehalten und angehört. Er war unter Alkoholeinfluss unterwegs. Sein Führerschein wurde sichergestellt und sein Fahrzeug beschlagnahmt.