Wallis

Natur, Geschichte und Legenden: Der Grosse Sankt Bernhard Pass im Wandel der Zeit

Der Grosse Sankt Bernhard Pass, einer der ältesten und bekanntesten Alpenpässe, verbindet das schweizerische Wallis mit dem italienischen Aostatal. Mit einer Höhe von 2.469 Metern über dem Meeresspiegel ist er nicht nur ein beeindruckendes Naturdenkmal, sondern auch ein Ort von historischer und kultureller Bedeutung. Seit Jahrtausenden nutzen Reisende diesen Pass, um die Alpen zu überqueren, und er hat im Laufe der Zeit viele Geschichten und Legenden hervorgebracht. In diesem Artikel werden wir die faszinierende Geschichte, die geographische Bedeutung und die kulturellen Aspekte des Grossen Sankt Bernhard Passes erkunden.

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Natur, Geschichte und Technik: Eine Reise über den Grimselpass

Der Grimselpass ist mehr als nur eine Strasse, die durch die Schweizer Alpen führt. Er ist ein Symbol für die Verbindung von Mensch und Natur, ein Zeugnis der Ingenieurskunst und ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Infrastruktur. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Facetten des Grimselpasses erkunden, von seiner geologischen und historischen Bedeutung bis hin zu seiner Rolle im modernen Verkehrssystem und Tourismus.

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Die wichtigsten Schweizer Alpenpässe im Kurzporträt

Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel. Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.

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Schweiz: Kopfverletzungen häufig – BFU empfiehlt Helm auf dem E-Trottinett

Eine Analyse der BFU macht es deutlich: Kaum jemand trägt bei einem schweren Unfall mit dem E-Trottinett einen Helm. 9 von 10 Schwerverletzten sind ohne Helm unterwegs. Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen beim E-Trottinett-Fahren. Die mit Abstand häufigste Unfallursache ist Alkohol. Die BFU empfiehlt deshalb, auf Alkohol zu verzichten und immer einen Helm zu tragen, wenn man mit dem E-Trottinett unterwegs ist.

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Mauvoisin VS: Belgischer Skitourengeher (58) von Eis-Lawine erfasst und tödlich verletzt

Am 5. April 2025 wurde ein Skitourengeher durch eine Lawine, die durch einen gebrochenen Eisblock oberhalb der Barrage de Mauvoisin in der Region Val de Bagnes ausgelöst worden war, tödlich verletzt. Am Samstag, 5. April, kurz nach 9:00 Uhr, unternahmen ein Bergführer und sein Begleiter eine Skitour von Pigne d'Arolla in Richtung der Staumauer von Mauvoisin.

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Schweiz: Zahl der Velounfälle steigt um 50 % – Hauptursache Ablenkung

Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones. Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.

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