Von Mitte Januar bis Ende März 2026 werden die Gehölze in der Uferböschung der Reuss zwischen Seedorf und Amsteg zurückgeschnitten.
Dies ist aus mehreren Gründen wichtig.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Luzern kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen.
Zwischen der Verzweigung Altdorf und dem Seelisberg-Tunnel hat sich wegen Überlastung ein Stau gebildet.
Am Sonntag, 4. Januar 2026, kurz vor 13.00 Uhr, fuhr ein 23-jähriger Autolenker auf der Autobahn A2 in Richtung Airolo.
Im Eingangsbereich des Gotthard-Strassentunnels kam es zu einem Verkehrsunfall.
Heute Samstag, 3. Januar 2026, kurz vor 7.30 Uhr, ereignete sich in Bürglen ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine 50-jährige Lenkerin fuhr auf dem Beigenweg talwärts.
Am Freitag, 2. Januar 2026, kurz vor 17.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Arbeitsunfall in Andermatt ein.
Ein 65-jähriger Mann führte im Mittelteil des Lutersee-Lifts Arbeiten aus.
Der Seelisbergtunnel verbindet die Innerschweiz als Teil der A2 zuverlässig in Nord-Süd-Richtung. In einer Region, mit wechselnden Wetterverhältnissen ermöglicht der Tunnel eine weitgehend wetterunabhängige Mobilität. Ob Föhnsturm am Vierwaldstättersee, Starkregen rund um Beckenried oder dichter Nebel Richtung Seedorf – draussen können die Strassenverhältnisse anspruchsvoll werden, während im Tunnel relativ konstante Bedingungen herrschen. Doch das bedeutet nicht, dass Extreme ausserhalb des Bergmassivs keine Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verkehr haben.
Der folgende Beitrag zeigt, wie besondere Wetterlagen den Seelisbergtunnel und seine Umgebung beeinflussen und worauf sich Autolenker einstellen sollten.
Heute Freitag, 26. Dezember 2025, kurz vor 13:00 Uhr ereignete sich im Gebiet Obheg in Unterschächen ein Verkehrsunfall.
Nach ersten Erkenntnissen verlor der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der schneebedeckten und eisigen Strasse die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Mittwoch, 17. Dezember 2025, kurz vor 8.00 Uhr, löste in Göschenen, unmittelbar vor der Einfahrt in den Gotthard-Strassentunnel, ein Sattelmotorfahrzeug mit litauischen Kontrollschildern das Thermoportal zur Temperaturüberwachung aus.
Bei der anschliessenden Kontrolle wurden erhebliche Mängel festgestellt.
Gestern Dienstag, 16. Dezember 2025, kurz vor 17.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Schattdorf in Fahrtrichtung Süden.
Auf der Höhe des Gasthauses Brückli beabsichtigte ein Fussgänger die Strasse auf dem sich dort befindlichen Fussgängerstreifen zu überqueren.
Am Sonntag, 14. Dezember 2025, ist Fahrplanwechsel.
Es besteht ein anhaltender Spardruck von Bund und Kanton. Dennoch kann im Kanton Uri der Grossteil der Leistungen wie bisher weitergeführt werden. Auf einzelnen Linien sind Minutenanpassungen vorgesehen, um die Pünktlichkeit und Stabilität zu verbessern.
Die Arbeiten beim Kreisel Schächen in Schattdorf konnten mit dem Einbau des Strassenbelags auf der Gotthardstrasse, den Strassenmarkierungen und der neuen Beleuchtung abgeschlossen werden.
Damit gilt für Automobilisten und den Langsamverkehr die neue, definitive Verkehrsführung.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Auf der A2 in Richtung Gotthard kommt es aktuell zu einer massiven Verkehrsüberlastung zwischen Amsteg und Göschenen.
Der Touring Club Schweiz (TCS) meldet einen Stau von rund 8 Kilometern Länge mit einem Zeitverlust von rund einer Stunde und 20 Minuten.
Am Freitag, 05.12.2025, kurz vor 24.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern auf der Gotthardstrasse in Amsteg in Richtung Süden.
Auf Höhe des Kraftwerks Amsteg verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Kilometerstein.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.