Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle ist.
Dabei kann es zu schweren oder sogar tödlichen Folgen kommen.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Über die Ostertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgrund des Ferienreiseverkehrs ab Freitag, 27. März 2026, mit starkem Verkehrsaufkommen, langen Staus und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Besonders betroffen sein werden erneut die Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wird zudem auf den Zufahrtsachsen zu beliebten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Am Wochenende herrschten entlang der San-Bernardino-Route sowie rund um den Gotthardstrassentunnel erneut winterliche Verhältnisse.
Frischer Schnee, tiefe Temperaturen und zeitweise schwierige Strassenbedingungen prägten das Bild in den Alpenregionen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Tessin kündigen Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention von Verkehrsunfällen an.
Zu hohe Geschwindigkeit gehört weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle.
Im Rahmen der Unterhaltsarbeiten im Gotthardstrassentunnel wird die Nationalstrasse A2 zwischen Göschenen und Airolo von Montag, 16. März, bis Mittwoch, 18. März 2026 (2 Nächte) sowie von Montag, 23. März, bis Freitag, 27. März 2026 (4 Nächte) jeweils von 22.00 bis 05.00 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt.
Für den Personenverkehr wird die San Bernardino Route (A13) empfohlen.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause.
Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Das Ministerium für Land und Meer gibt bekannt, dass von Montag, 16. März 2026, bis Freitag, 3. Juli 2026, die Industriestrasse in Giornico an der Kreuzung mit der P2 gesperrt wird.
Die direkte Zufahrt zur Autobahnanschlussstelle Giornico von der Kantonsstrasse P2 ist in diesem Zeitraum nicht möglich.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Tessin führen nächste Woche erneut Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Kontrollen finden im Rahmen der Prävention der Verkehrssicherheit statt.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Zwischen Januar und Ende Februar 2026 setzte die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei ihre Präventionsmassnahmen durch gezielte Kontrollen fort.
Dabei lag der Schwerpunkt auf schweren Verstössen gegen das Strassenverkehrsgesetz und Fahrerflucht lag.
Die Kantonspolizei gab bekannt, dass sich heute kurz vor 0:30 Uhr in Contone ein Arbeitsunfall ereignet hat.
Laut ersten Ermittlungen arbeitete ein 49-jähriger italienischer Staatsbürger aus dem Leventina-Tal mit einer Schleifmaschine auf einer Eisenbahnbaustelle.