Stadt Richterswil

Schweiz: Ertrinken trotz Schwimmfähigkeit – BFU warnt vor tödlicher Gefahr im See

Fast 90 % aller tödlichen Ertrinkungsunfälle passieren in Seen und Flüssen. Die meisten gehen plötzlich unter und ertrinken, obschon sie schwimmen können. In solchen Momenten gibt eine Auftriebshilfe Halt – und rettet Leben. Die BFU empfiehlt, in offenen Gewässern beim Schwimmen und Baden immer eine Auftriebshilfe zu benützen, auf Wassersportgeräten eine Schwimm- oder Rettungsweste. Die Baderegeln der SLRG helfen zusätzlich, das Unfallrisiko zu minimieren.

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Schweiz: BFU lanciert "Sinus plus" – neues Portal für gezielte Unfallprävention

Auf Schweizer Strassen wird fast alle zwei Stunden ein Mensch schwer oder tödlich verletzt. Besonders gefährdet sind Verkehrsteilnehmende auf zwei Rädern sowie junge und ältere Menschen. Um die Unfallprävention gezielt zu stärken, lanciert die BFU das neue Informationsportal „Sinus plus“. Das Portal liefert aktuelle Statistiken zum Unfallgeschehen, Analysen zu Entwicklungen und Risikofaktoren sowie eine Übersicht über wirksame Präventionsansätze.

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Richterswil ZH: 10-jähriger Junge im Bahnhof von Zug erfasst und getötet

Bei einem Unfall ist am Donnerstagnachmittag (29.3.2018) im Bahnhof Richterswil ein Knabe von einem einfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt worden. Gegen 16.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass im Bahnhof ein Junge von einem Zug erfasst worden sein. Gemäss ersten Ermittlungen befand sich der 10-jähige Knabe aus bislang unbekannten Gründen auf den Geleisen.

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Richterswil ZH: Lenkerin touchiert Unterhaltsmitarbeiter – Mann verletzt

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Mitarbeiter des Unterhaltsdienstes ist am Dienstagmittag (9.1.2018) in Samstagern (Gemeindegebiet Richterswil) eine Person verletzt worden. Kurz nach 12 Uhr fuhr eine 46-jährige Frau mit ihrem Personenwagen auf der Bergstrasse talwärts Richtung Richterswil. Da die Strasse Höhe Hügsamstrasse wegen Unterhaltsarbeiten kurzzeitig komplett gesperrt war, bildeten sich beidseitig Fahrzeugkolonen.

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