Kapo Zürich: Rund 70 Lenker müssen nach Beleuchtungskontrolle nachbessern
Eine gute und funktionstüchtige Beleuchtung ist entscheidend. Darum hat die Kantonspolizei Zürich gestern Abend die Lichter von Autos und Co kontrolliert.
WeiterlesenStadt Opfikon
Eine gute und funktionstüchtige Beleuchtung ist entscheidend. Darum hat die Kantonspolizei Zürich gestern Abend die Lichter von Autos und Co kontrolliert.
WeiterlesenIn der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen. Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
WeiterlesenAnlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam. Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
WeiterlesenDie Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben. Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
WeiterlesenBeim jüngsten Kindersitztest des TCS wurden 17 Modelle getestet. Fünf Kindersitze haben die Experten überzeugt und wurden mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" ausgezeichnet. Bei drei Modellen rät der TCS entschieden vom Kauf ab. Vor jenen beiden Kindersitzen mit Sicherheitsmängeln wurde schon am 1. Oktober gewarnt, ein weiteres Modell ist nicht empfehlenswert, weil der PFAS-Anteil sehr hoch ist.
WeiterlesenJedes Jahr sterben in der Schweiz 23 Kinder im Alter von 0 bis 15 Jahren an den Folgen eines Unfalls, beinahe die Hälfte davon ist unter 5 Jahre alt. Die meisten der Kleinkinder verunfallen im häuslichen Umfeld. Die BFU zeigt, wie sich Kinderunfälle gezielt und nachhaltig verhindern lassen.
WeiterlesenDer Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite und zieht derzeit unzählige Wanderlustige in die Berge. Und immer mehr von ihnen verletzen sich. Die Zahl der Bergwanderunfälle in der Schweiz hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt.
WeiterlesenIm Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen. Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.
WeiterlesenDie Nachricht vom Tod des 44-jährigen Polizeitauchers der Kantonspolizei Zürich bei einem Sucheinsatz in der Limmat berührt uns zutiefst. Sein Engagement für die Sicherheit anderer verdient höchsten Respekt.
WeiterlesenMit tiefer Betroffenheit haben wir vom tragischen Unfall eines Polizeitauchers der Kantonspolizei Zürich erfahren. Unsere Gedanken sind in diesen schweren Stunden bei seiner Familie, seinen Angehörigen sowie bei den Kolleginnen und Kollegen der Kantonspolizei Zürich.
WeiterlesenDie meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen. Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
WeiterlesenFahren heisst fahren. Ohne Handy. Mit Blick auf die Strasse. Am Steuer kann ein kurzer Augenblick der Unaufmerksamkeit zu schweren Unfällen führen – für einen selbst und alle anderen auf der Strasse. Jetzt Video anschauen.
WeiterlesenKantonspolizei Zürich: Darf man auf der Autobahn die durchgezogene Linie zum Pannenstreifen überfahren und diesen zum Fahren nutzen? Eine spannende und wichtige Frage, die vermutlich nicht jeder Autofahrer korrekt beantworten würde. Die ausführliche Antwort gibt es im Video der Kantonspolizei Zürich.
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Neue Vorschriften für E-Bikes und andere (E-)Fahrzeuge in der Schweiz: Seit dem 1. Juli 2025 gelten neue Regeln für den Langsamverkehr. Diese betreffen insbesondere elektrische Fahrzeuge wie E-Bikes, E-Trottinette, E-Scooter, E-Roller und E-Cargobikes – mit und ohne Tretunterstützung.
WeiterlesenFast 90 % aller tödlichen Ertrinkungsunfälle passieren in Seen und Flüssen. Die meisten gehen plötzlich unter und ertrinken, obschon sie schwimmen können. In solchen Momenten gibt eine Auftriebshilfe Halt – und rettet Leben. Die BFU empfiehlt, in offenen Gewässern beim Schwimmen und Baden immer eine Auftriebshilfe zu benützen, auf Wassersportgeräten eine Schwimm- oder Rettungsweste. Die Baderegeln der SLRG helfen zusätzlich, das Unfallrisiko zu minimieren.
WeiterlesenBei einer Kollision zwischen einem Velolenker und einem Fussgänger ist am Donnerstagabend (12.06.2025) in Glattpark (Gemeindegebiet Opfikon) der Fussgänger schwer verletzt worden. Gegen 19:45 Uhr fuhr ein 34 Jahre alter Velofahrer auf dem parallel zur Glattparkstrasse verlaufenden Fussgänger-/Veloweg in Richtung Auzelg.
WeiterlesenAb Montag, 3. Juni 2024 bis zirka Freitag, 28. Juni 2024, werden beim Anschluss Glattbrugg die beiden Lichtsignalanlagen ZH132 + ZH133 saniert. Die Sanierungsarbeiten sind mit Verkehrsbehinderungen im Bereich der beiden Lichtsignalanlagen verbunden.
WeiterlesenBei einem Selbstunfall mit einem Roller hat sich in Opfikon (Gemeindegebiet Opfikon – Glattbrugg) am Donnerstagabend (17.9.2020) die Lenkerin unbestimmte Verletzungen zugezogen. Kurz vor 18:30 Uhr fuhr eine 39-jährige Frau durch die Feldeggstrasse Richtung Europa-Strasse. Höhe Haus Nr. 4 stürzte sie und zog sich dabei unbestimmte Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde sie mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren.
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