Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Am Donnerstag findet im Stadion Wankdorf in Bern das Europa-League-Spiel zwischen dem BSC Young Boys und Olympique Lyonnais statt.
Aufgrund des erwarteten grossen Besucheraufkommens kommt es in Bern zu Strassensperrungen und Verkehrseinschränkungen.
Die Bauarbeiten zur Umstellung der Buslinie 10 auf Doppelgelenk-Trolleybusse sind auf Kurs.
Gemäss aktueller Planung werden die neuen, umweltfreundlichen Busse ab Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2026 zwischen Bern Bahnhof und Köniz Schliern verkehren. Die Buslinie 10 wird auf diesen Zeitpunkt am Bahnhof Bern getrennt.
Für Samstag, 17. Januar 2026, wird in der Stadt Bern zu einer unbewilligten Kundgebung auf dem Bahnhofplatz aufgerufen.
Die Stadt Bern rät von einer Teilnahme ab.
Für kommenden Samstagnachmittag wird zu einer unbewilligten Kundgebung auf dem Bahnhofplatz in Bern aufgerufen.
Gleichzeitig findet an der Thunstrasse eine bewilligte Veranstaltung statt. Aufgrund der erwarteten Anzahl Teilnehmenden ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
In Bern findet am Mittwochnachmittag der Neujahrsempfang des Bundespräsidenten statt.
In der Innenstadt kommt es aufgrund des Anlasses zu Verkehrseinschränkungen.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Am Dienstagnachmittag ist es in Bern zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Zwei Personen wurden verletzt und mit je einer Ambulanz ins Spital gefahren. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen.
Am Donnerstagmorgen ist auf der A1 in Bern ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden.
Die Lenkerin konnte angehalten werden und wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.
Am Montagnachmittag ist eine Fussgängerin auf der Murtenstrasse in Bern von einem Lastwagen erfasst worden.
Sie wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort verstarb. Die Murtenstrasse musste während mehrerer Stunden komplett gesperrt werden. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Mittwoch findet das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem Grasshopper Club Zürich statt.
Aufgrund des Besucheraufkommens ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Am Donnerstag findet im Stadion Wankdorf in Bern das Europa League Spiel zwischen dem BSC Young Boys und Lille OSC statt.
Aufgrund des erwarteten grossen Besucheraufkommens kommt es in Bern zu Strassensperrungen und Verkehrseinschränkungen. Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.