Gemäss dem kantonalen Planungs- und Baugesetz dürfen durch Bepflanzungen weder der Verkehr behindert oder gefährdet, noch der Bestand und die Sicherheit des Strassenkörpers beeinträchtigt werden (Art. 83 Planungs- und Baugesetz des Kantons Uri; RB 40.1111).
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause.
Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Der Kantonsbahnhof in Altdorf erhält auf der Ostseite einen Personenlift.
Die Arbeiten sind in vollem Gange. Unter anderem sind grosse Anpassungen an der bestehenden Rampe notwendig, da der neue Lift im Inneren dieser Rampe installiert wird.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Der Kantonsbahnhof in Altdorf erhält einen Personenlift.
Die Arbeiten starten nächste Woche. Der Landrat hatte am 18. Juni 2025 dem Kredit zur Verbesserung des Zugangs zu den Perrons für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugestimmt. Die Gemeinde Altdorf hat die Baubewilligung am 13. August 2025 erteilt.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Luzern kommt es derzeit zu Verkehrsbehinderungen.
Zwischen der Verzweigung Altdorf und dem Seelisberg-Tunnel hat sich wegen Überlastung ein Stau gebildet.
Am Sonntag, 14. Dezember 2025, ist Fahrplanwechsel.
Es besteht ein anhaltender Spardruck von Bund und Kanton. Dennoch kann im Kanton Uri der Grossteil der Leistungen wie bisher weitergeführt werden. Auf einzelnen Linien sind Minutenanpassungen vorgesehen, um die Pünktlichkeit und Stabilität zu verbessern.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.