In der Nacht auf Montag wurde ein Selbstunfall auf der A1 Höhe Wettingen gemeldet.
Das Fahrzeug fiel vorgängig wegen erhöhter Geschwindigkeit auf. Nach ersten Erkenntnissen war die lenkende Person alkoholisiert.
Am Samstagmorgen (17. August 2024, kurz nach 07:00 Uhr) wurde der Polizei gemeldet, dass ein unbekannter Fahrzeuglenker vermutlich in der vergangenen Nacht an der Pilatusstrasse vor dem Globus gegen einen Veloparkplatz gefahren sei und mehrere Fahrräder beschädigt habe.
Vor Ort konnten Fahrzeugteile eines Autos der Marke Audi aufgefunden werden.
Gestern Sonntag, 18. August 2024, kurz nach 22.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens auf der Bauenstrasse in Richtung Altdorf.
Im Harderbrand-Tunnel kam der 18-jährige Personenwagenlenker aus derzeit ungeklärten Gründen in der dortigen Rechtskurve ins Schleudern und kollidierte folglich seitlich-/frontal mit der linken Tunnelwand.
Am Sonntag (18.08.2024), kurz nach 3:00 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 28-jähriger Autofahrer war in fahrunfähigem Zustand unterwegs. Ihm wurde der Führerausweis gesperrt. Es entstand Sachschaden von über 22'000 Franken.
Am Samstag ist es auf der Via Cantonale in Grono zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad und einem Personenwagen gekommen.
Dabei wurde eine Person verletzt.
Am Samstag (17.08.2024), kurz nach 17:55 Uhr, ist ein vorerst unbekannter Rollerfahrer mit seinem Roller auf der Westausfahrt beim Bahnhof mit einem Kickboard zusammengestossen. Die 12-jährige Kickboard-Fahrerin stürzte und wurde leicht verletzt. Nach dem Zusammenstoss hielt der Rollerfahrer kurz an und entfernte sich danach von der Unfallstelle.
Dank Auskunftspersonen konnte ein 16-jähriger Jugendlicher als Fahrer ausfindig gemacht werden.
In den Walliser Bergen war in der vergangenen Woche viel los, und die Rettungscrews der Air Zermatt hatten alle Hände voll zu tun. Alleine am Matterhorn musste die Air Zermatt von Montag bis Sonntag mehrfach zu Rettungseinsätzen starten. Insgesamt startete die Air Zermatt vergangene Woche 52 Mal zu Rettungen mit dem Helikopter; weitere 15 Mal rückte die Ambulanz aus.
In den Bergen herrscht reges Treiben. Dank der günstigen Wetterprognosen, der Ferienzeit und den guten Bedingungen in den Bergen zog es viele Alpinisten auf hochalpine Touren. Mit der steigenden Zahl der Bergsteiger nahmen auch die Einsätze der Helikopter-Rettungscrews zu, die zur Hilfe gerufen wurden, wenn Alpinisten in Not gerieten. Diese erhöhte Aktivität spürten die Crews der Air Zermatt in der vergangenen Woche deutlich: Von Montag bis Freitag waren sie von frühmorgens bis spät in die Nacht im Einsatz, alarmiert durch die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO (Notfallnummer 144). Am Wochenende beruhigte sich die Lage wetterbedingt etwas.
Am Sonntag (18.08.2024), kurz vor 10:15 Uhr, ist ein 55-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Wildhausenstrasse von der Strasse abgekommen.
Dabei überschlug sich das Auto und der Autofahrer sowie sein Mitfahrer wurden unbestimmt verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Am Samstag ist es auf der Montalinstrasse in Landquart zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad und einem Personenwagen gekommen.
Dabei wurde eine Person verletzt.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos wurden am Samstag in Romanshorn zwei Personen leicht bis mittelschwer verletzt.
Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein Autofahrer wollte sich in der Nacht auf Samstag in Arbon einer Polizeikontrolle entziehen.
Er verursachte einen Selbstunfall, es wurde niemand verletzt.
Am Freitagnachmittag ist es auf der Tardisstrasse in Zizers zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen.
Dabei wurden zwei Personen verletzt.
Am Freitag, 16. August 2024, ist es in Wald zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Der Motorradfahrer verletzte sich dabei leicht. Es entstand Sachschaden.
Gestern kurz nach dem Mittag wurde die Sanitätspolizei zum Münsterplatz gerufen, weil sich eine Person eine Fussgelenksfraktur zugezogen hatte.
Nach der Patientenbeurteilung vor Ort wurde aufgrund der engen Platzverhältnisse entschieden, die Person mit der Autodrehleiter der Berufsfeuerwehr zu retten.