Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien im Tessin kündigen Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention von Verkehrsunfällen an.
Zu hohe Geschwindigkeit gehört weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle.
Gemäss dem kantonalen Planungs- und Baugesetz dürfen durch Bepflanzungen weder der Verkehr behindert oder gefährdet, noch der Bestand und die Sicherheit des Strassenkörpers beeinträchtigt werden (Art. 83 Planungs- und Baugesetz des Kantons Uri; RB 40.1111).
Jedes Jahr verlieren durchschnittlich sieben Kinder auf Schweizer Strassen ihr Leben, 170 werden schwer verletzt.
Um die Verkehrssicherheit von Kindern in der Schweiz zu stärken, bringt die BFU zentrale Akteure der Präventionsarbeit an nationalen Fachveranstaltungen zusammen.
Am Freitag, 20. Februar 2026, fand in Brunnen im Kanton Schwyz der langersehnte Durchschlag mit der Tunnelbohrmaschine (Durchmesser: 3,80 m) im Projekt „Entwässerungsstollen Ingenbohl” statt.
Zahlreiche Projektbeteiligte waren anwesend.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der Umfahrung Süd in Chur ist ein Personenwagen ausserorts mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erfasst worden.
Der 22-jährige Lenker überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit nach Abzug der Toleranz um 79 km/h.
Seit August 2024 ist das Schulhaus "Nordstern" in Betrieb.
Damit die Schulkinder die Thurgauerstrasse noch sicherer überqueren können, soll eine provisorische Passerelle entstehen. Der Stadtrat hat dafür 1,92 Millionen Franken beschlossen.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Auch bei einem Bagatellunfall mit einem Kind gilt: Lieber einmal zu viel reagieren als zu wenig.
Kinder sagen oft nach einer leichten Kollision, es sei alles okay – doch später zeigen sich Schmerzen oder Verletzungen.
Beim Schulhaus Waldstatt werden zwei Fussgängerübergänge saniert.
Die Querung der Urnäscherstrasse beim Bahnübergang Böhl und der südliche Übergang über die Schulstrasse werden umgebaut. Die Bauarbeiten starten bei gutem Wetter noch im November.
Der Regierungsrat unterbreitet dem Kantonsrat eine Ausgabenbewilligung von 4.25 Mio. Franken
Die Visualisierung zeigt, wie die Herrengasse in Schwyz nach der Sanierung aussehen soll.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Am Freitagvormittag hat die Luzerner Polizei an diversen Standorten im ganzen Kantonsgebiet Schulweg- und Verkehrskontrollen durchgeführt.
Im Rahmen dieser Kontrollen kam es zu zwölf Anzeigen und rund 200 Ordnungsbussen.
Kinder sind neugierig, spontan und voller Bewegungsdrang – Eigenschaften, die im Strassenverkehr schnell zur Gefahr werden können. Sie sind keine kleinen Erwachsenen, sondern lernen erst mit der Zeit, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Umso wichtiger ist es, dass Erwachsene ihre Verantwortung wahrnehmen. Sichere Strassen für Kinder entstehen vor allem durch vorausschauendes Verhalten der Erwachsenen.
Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum Vorbildverhalten, Rücksicht und Achtsamkeit entscheidend sind und wie Erwachsene im Alltag konkret zur Sicherheit von Kindern auf Schweizer Strassen beitragen können.